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Falsche Herangehensweisen und substanzlose ArgumenteBearbeiten

Scheuklappen - Was nicht sein darf, das nicht sein kannBearbeiten

Haltungen wie die o.g. und ähnliche:

  • das kann ich mir nicht vorstellen
  • das kann ich nicht glauben
  • das kann doch nicht sein
  • das wäre ja schrecklich
  • sowas machen die doch nicht, das würden die doch nie tun
  • dann wären das (gewisse Teile des us-ameriskanischen Regierungsappartes und des militärisch-industriellen komplexes) ja Massenmörder

kommen selbst auferlegten Scheuklappen gleich und haben bei der Wahrheitssuche nichts verloren.

Politisch motivierte Präferenzen und TunnelblickBearbeiten

Politisch motivierte Präferenzen, welche die Täter von vorn herein in einem bestimmten „Lager“ glaubt verorten und andere ausschließen zu können (egal, von wem es kommt), konterkarieren eine Ergebnis-offene Analyse, welche die Voraussetzung für aufrichtige Wahrheitssuche darstellt. Haltungen, die von vorn herein den Regierungsapparat und militärisch-industriellen Komplex als Mittäter oder gar Täter ausschließen sind ebenso verfehlt wie solche Haltungen, die von vorn herein meinen, der Täter sein „sicher“ ebendort zu finden. Eine einem Tunnelblick ähnelnde Vorauswahl, welche sich nur auf einen kleinen Teil einer großen Gesamtmenge möglicher Täter fokussiert, ist schon im Ansatz unzulässig, an der Aufgabenstellung gescheitert und konterkariert seriöse Wahrheitsfindung.

Denkverbote und MeinungsdiktaturBearbeiten

Haltungen, die einer meinungsdiktatorischen Denkvorgabe folgen, haben sich schon im Ansatz für eine seriöse Wahrheitssuche disqualifiziert. Der wohl unbestritten trotteligste um nicht zu sagen dümmste aller US-Präsidenten hat folgende Meinungsdiktatur in die Welt ergossen:

"Lasst uns niemals frevelhafte Verschwörungstheorien im Zusammenhang mit den Anschlägen 
des 11. September tolerieren, boshafte Lügen, die bezwecken, die Schuld von den
Terroristen selbst abzulenken, weg von den Schuldigen.
" - George W. Bush - Rede vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen, 10.11. 2001

aus dem englischen Original:

"Let us never tolerate outrageous conspiracy theories concerning the attacks of 
September the 11th; malicious lies that attempt to shift the blame
away from the terrorists, themselves, away from the guilty.
" - George W. Bush speaks to United Nations, 10.11. 2001 [1] [2]

„Verschwoerungstheorie“ als Kampfbegriff, Totschlagargument und AbwehrzauberBearbeiten

Die bittere Erfahrung hat leider gelehrt, das sich selbst angesehene Journalisten der sog „Qualitätspresse“ in den Vorwurf „Verschwörungstheoretiker“ flüchten und glauben, damit hätte sich die Angelegenheit erledigt, da tot geschlagen. Fern jeglichen konstruktiven Diskurses wird Verschwörungstheorie als Kampfbegriff missbraucht, um damit Vertreter (darunter im Gegensatz zu den debunker-defamer sehr oft Profis und Fachleute), die sachliche Zweifel an der OVT anmelden und Widersprüche aufzeigen, zu denunzieren. Auch sehr beliebt unter den debunker-defamer ist die „Methode“, die debunker zu diffamieren, indem Letztere undifferenziert im gleichen Atemzug mit irgendwelchen spinnerten Verschwörungstheorien genannt werden, selbst wenn die 9/11-debunker rein gar nichts damit tun oder gemein haben. Da werden wahrheitsverzerrende Simplifizierungen bemüht und sich in platten Pauschalisierungen ergangen, denen mit „ungenügender Differenzierung“ noch geschmeichelt wäre. Haltungen, die sich dem haarsträubenden Irrtum hingeben, mit dem Vorwurf „Verschwörungstheorie“ und dann ein paar pauschalen, durch und durch undifferenzierten Betrachtungen zu Verschwörungen im allgemeinen, wäre alles Nötige oder gar „die Wahrheit“ gesagt. All diese Haltungen stellen eine intellektuelle Schande dar. Oftmals scheinen sich die debunker-defamer dem Irrtum hinzugeben, sie bräuchten nur „Verschwörungstheorie“ auszusprechen oder zu schreiben, um gleich einer Beschwörungs- und Zauberformel eine unliebsame Sichtweise, die nicht ins eigene Weltbild passt, abzuwehren (das so treffende Bild vom Abwehrauber geht auf Matthias Bröckers zurück) oder als „schlecht und böse“ zu verdammen. Das ähnelt schwer dem infantilen Pipi Langstrumpf-Prinzip (ich mache mir die Welt, wie sie mir gefällt), wo „Garstiges“ draußen zu bleiben hat und man sich die Welt schön redet oder heile Welt herbeiwünscht.

Ad hominemBearbeiten

Die Haltung, die Argumente gewisser bedunker müsse allein deswegen schon falsch sein, weil wahlweise irgendwelche Spinner/Verschwörungstheoretiker oder Nazis die gleiche Ansicht vertreten oder sich vor Ort aufgehalten oder gesprochen haben, stellt ad hominem (nicht die Sache, sondern die Person wird angegriffen) in Reinstform dar: ein substanzloses Pseudoargument, welches einer argumentativen Bankrotterklärung gleichkommt.

IgnoranzBearbeiten

Wer sich mit keinem einzigen Argument, insbesondere schlagenden Argumenten wie WTC7, konkret auseinander setzt, sondern alle Sachargumente unter völliger Ignoranz ausblendet, ist ohnehin nicht an Wahrheitssuche interessiert. Diese Haltung ist der Feind seriöser Erkenntnissuche.

Fehlglaube sakrosankten WissensBearbeiten

Wikipedia zum Begriff "sakrosankt":

... sakrosankt ... bezeichnet eine unantastbare oder unverletzliche Sache. 
Benutzt wird es im Kontext ... nicht anzweifelbarer Angelegenheiten...

Eine sakrosankte Haltung bedeutet also der irregeleitete Glaube, die eigene Meinung zu einer Sache wäre inhaltlich generell nicht mehr zu widerlegen. Diese Haltung gehört zu den intellektuell beschämendsten und unwissenschaftlichsten überhaupt, die jeglichen Anspruch seriöser Wissenschaft, Erkenntnistheorie und wahrhaftiger Wahrheitssuche konterkariert. Wie dies einzuordnen ist hat einer der bedeutendsten Philosophen der Neuzeit wie folgt festgestellt:

Das Spiel der Wissenschaft hat grundsätzlich kein Ende: wer eines Tages beschließt, 
die wissenschaftlichen Sätze nicht weiter zu überprüfen, sondern sie
etwa als endgültig verifiziert zu betrachten, der tritt aus dem Spiel aus.
" – Karl R. Popper

ZwischenfazitBearbeiten

Alle o.g. Haltungen und Pseudoargumante konterkarieren eine auf Wahrheitssuche ausgerichtete Ermittlung, welche die wahren Täter, welche immer das auch sein mögen, finden soll und sind somit unzulässig. Wer dennoch gemäß einer oder gar mehrerer Devisen „argumentiert“ (wobei die allermeisten Naivgläubigen der OVT überhaupt nicht argumentieren, sondern im Regelfall nur diffamieren, lächerlich machen und unterstellen), hat sich selbst für eine ernst zu nehmenden Diskussionsbeitrag disqualifiziert. Dennoch sind in den allermeisten „Artikeln“, die oftmals nur „bessere“ Schmähreden darstellen, mehrere dieser Fehlhaltungen anzutreffen – nicht selten sogar nahezu alle. Am Vorliegen dieser Umstände lassen sich die Propaganda-Demagogen, die den Anspruch einer seriösen Wahrheitssuche mit Füßen treten, erkennen.

Korrekte Herangehensweisen und valide MethodikBearbeiten

Kriminalistisches VorgehenBearbeiten

Eine seriöse Ermittlung, die darauf abzielt, die wahren Täter zu ermitteln, egal wo sie zu finden sind, kennt keine Präferenzen, Einschränkungen, Denkverbote oder Ignoranz. Politisch beeinflusste und behinderte Ermittlungen (so wie der 9/11 Kommission Report und der NIST-report) haben mit seriösen Ermittlungen nichts zu tun.

Die MotivfrageBearbeiten

Die Motivfrage "Cui bono? Wem nützt es (Wem zum Vorteil)?" gehört zum Standardrepertoir kriminalistischer Ermittlungen - selbst wenn sich gewisse Blogger nicht zu schade sind, diese Standardfrage der Kriminalistik [spinnerten] Verschwörungstheoretikern anzudichten (was von vielm zeugt, nur nicht von aufrichtiger Argumentation).

Vermeintliche NutznießerBearbeiten

Autoren, welche 9/11 kritisch in der Weise hinterfragen, in wie weit oder ob überhaupt das Szenario der "surprise"-Theorie mit den Beobachtungen, Sachverhalten und Fakten in Einklang zu bringen ist und auf Argumente verweisen, welche diese zumindest grundlegend in Zweifel zieht, sehen sich mitunter dem Vorwurf ausgesetzt, sie wären Profiteure von 9/11.

Das Motiv der "surprise"-Hypothese-AttentaeterBearbeiten

Tatsächlich ist eine hypothetische Motivlage mutmaßlich islamischer Attentäter aus mehreren Aspekten tiefst unlogisch:

  1. Wenn mutmaßlich islamischer Attentäter schon einen Terroranschlag mit mehreren Tausend Opfern planen, indem sie mit FLugzeugen in die beiden Tower des World Trade Centers fliegen und somit offensichtlich maximalen Schaden beabsichtigen, warum waren sie dann so dumm, die Anschläge nicht zur Mittagszeit zu verüben, wo die Opferzahl wesentlich höher ausgefallen wäre?
  2. Ganz abgesehen davon, dass es im Zusammenhang dieser Anschläge weder ein Bekenntnis noch eine Drohung gegen die USA gab: womit hätten die Hintermänner mutmaßlich islamischer Attentäter drohen sollen? "Überlicherweise" werden Geiseln genommen, deren Ermordung bei der Nichterfüllung von Forderungen angedroht wird. Mit Ermordung kann aber niemand mehr drohen, wenn schon alle offensichtlich tot sind.
  3. Welche Motive den mutmaßlichen Drahtzieher Osama bin Laden verfolgte, ist pure Mutmaßung - abgesehen von einem Sachverhalt, der gewiss ist: es passte Osama bin Laden, wie auch vielen moslemischen Fundamentalisten, nicht, dass sich [aus Sicht fundamentalistischer Moslems] "Ungläubige", nämlich US-Soldaten, auf "heiligen Boden" aufhielten, den sie durch ihre Anwesenheit entweihen würden. Er wollte, dass sie dort verschwinden. Nun sollte aber selbst dem Dümmsten klar sein, dass sich durch solche Anschläge nicht der Abzug von US-Truppen von "heiligem Land" erreichen lässt, sondern das glatte Gegenteil eintreten wird. Und genau ist ist auch passiert: noch mehr US-Truppen auf "heiligen Boden", dies selben "entweihen".

Hier ergibt sich, wie auch in Punkt 1, ein innerer Widerspruch: einerseits unterstellt das offizielle Szenario extrem kluge und fähige Planer, die in der Lage waren, die mit grobem Abstand höchgerüsteste Militärnation der Welt so dermaßen vorzuführen und dabei selbst hochgeheimes Wissen von Gebieten mit schwacher Radarabdeckung "auszuspionierten" - während ihre Planer gleichzeitig so strummzdumm gewesen sein müssten, die absehbare Folge eines solchen Terrosanschlages, die ihre Interessen konterkariert, zu übersehen. Mit anderen Worten: der offiziellen Verschwörungstheorie mangelt schon an innerer Logik und Stringenz. Es passt nicht zueinander.

Das haben selbst die Leiter des 9/11 commission reports erkannt und zugegeben, dass ihnen bis zuletzt die Motivlage der mutmaßlich islamischer Attentäter bis zuletzt ein Rätsel geblieben ist.

Die Motivlage der LIHOP-MIHOP-TheorienBearbeiten

Entgegen der "surprise"-Theorie, wo sich überhaupt kein überzeugendes Motiv ermitteln lässt, bieten sich bei lihop/mihop geradezu eine erschlagende Fülle von Motiven an. Gesetzt den Fall, wer auch immer war um "höherer Zeile wegen" bereit, 1000e eigener Landsleute zu opfern - dann ist der Ansatz folgerichtig, neben den Hauptzielen "in einem Aufwasch" noch ein paar Nebenziele "mitzunehmen":

Potenzielle Hauptmotive:

Grundlage für OelkriegeBearbeiten

Als ehemaliger Chef des Halliburton war Dick Cheney bewusst, dass Peak-Oil bei konventioneller Ölförderung überschritten war. Der extremen Abhängigkeit der USA vom Öl war er sich ebenfalls bewußt - der tägliche Ölverbrauch der USA beträgt ca. 25 Supertanker.

Sicherung der geostrategischen VorherrschaftBearbeiten

Schon in einem 2000 erscheinen Grundlagenpapier des PNAC (Project for the New American Century) wurde die Notwendigkeit fuer eine massive Ausweitung des Mitaerbudgets postuliert, um die militärische Vorherrschaft halten zu können [3]. Aber, so warnt das Manifest, der Prozesse der Transformation, selbst wenn er revolutionären Wandel bringt [Anmerkung: zu neuen Waffentechnologien], ist wahrscheinlich ein sehr langer, es sei denn, ein katastrophales und katalysierendes Ereignis träte ein - wie ein neues Pearl Harbor. Im Original liest sich das so:

“Further, the process of transformation, even if it brings revolutionary change,
is likely to be a long one, absent some catastrophic and catalyzing event
– like a new Pearl Harbor.”

Der Militärhaushalt ist in völliger Übereinstimmung mit dem Strategiepapier des PNAC detulich angestiegen - von rund 300 Milliarden auf rund 700 Mrd. Dollar.

Potenzielle Nebenmotive:

Potentieller Wahlbetrug von G.W. BushBearbeiten

Bei der Wahl von G.W. Bush gab es enormer Vorwürfe des Wahlbetrugs. Bis zu 9/11 war die Position von G.W Bush äußerst schwach. Aus der historischen Erfahrung aber ist bekannt, dass nach einen Kriegseintritt der Rückhalt für den Präsidenten extrem ansteigt.

Drogen aus AfganisthanBearbeiten

Bitte unbedingt lesen:

Pipeline in AfganistahnBearbeiten
Worldcom- und ENRON-AktienbetrugBearbeiten

Die Akten des größten US-amerikanischen Börsenbetrugs lagerten im WTC7. Diese wurden mit dem Einsturz "leider" vollständig vernichtet. Welch ein Glück für die Betrüger.

Ungeklaerter Verbleib von 2,3 Billionen Dollar MilitaerausgabenBearbeiten

Am Tag vor dem 11.Sept. verkündete Donald Rumsfeld, dass der Verbleib von über 2000 Milliarden Dollar fürs Militär nicht geklärt werden könne. Die Akten über diesen Sachverhalt lagerten in genau dem Flügel des Pentagon, der durch den angeblichen Flugzeugeinflug zerstört wurde.

Grundlage fuer einen nie endenden War-on-terrorBearbeiten
Grundlage fuer DrohnenkriegBearbeiten

Wissenschaftlich serioese MethodikBearbeiten

VoraussetzungenBearbeiten

Wahrheitssuche und AufgeschlossenheitBearbeiten

Seriöse (eine wichtige Einschränkung, da es leider auch unseriöse gibt) Wissenschaft ist einzig und allein der Wahrheitssuche und dem Erkenntnisgewinn verpflichtet – egal wo diese Wahrheit bzw. Erkenntnis zu finden ist

Hinreichende FachkompetenzBearbeiten

Weitere Voraussetzung für wissenschaftliches Seriöses Arbeiten ist ein hinreichendes Mindestmaß an Fachkompetenz. Deswegen betätigen sich in der wissenschaftlich seriösen Forschung Akademiker, die ein mehrjähriges Wissenschaftliches Studium genossen haben und keine ungelernten Hilfsarbeiter oder andere wissenschaftlichen Laien. Wer diese bei Sachverhalten, die zur korrekten Analyse zwingend erforderliche Fachkompetenz nicht mitbringt, der ist ohnehin unqualifiziert, um einen signifikanten Beitrag in der Sache leisten zu können. Was im Umhekrschluss nicht bedeutet, dass sich ausschließlich Akademiker zu speziellen Sachgebieten äußern können - sondern vielmehr sind Alle dazu in der Lage, welche über ein hinreichendes Fachwissen verfügen - egal auf welche Weise es erworben ist, sei es durch Ausblidung, Beruf, Hobby, Erfahrung oder persönlicher Recherche und Einarbeitung. [Augenscheinlich mangelt es den allermeisten Journalisten und Bloggern aus dem OVT-Lager genau daran]

Exkurs
Erfahrungsgemäß mangelt es den allermeisten „Verteidigern“ der OVT – allen voran nahezu allen Journalisten der sogenannten bzw. selbst ernannten „Qualitätspresse“ neben einer korrekten Herangehensweise genau daran: an einen hinreichenden Mindestmaß an Fachkompetenz. Was in der Natur der Sache liegt, handelt es sich doch um „Schreiberlinge“ und nicht naturwissenschaftlich gebildete Akademiker. Insbesondere Aspekte der Physik sind bei der Analyse der Zusammenstürze der Tower schwer betroffen. Aber welchem Journalisten ist schon bewußt, welche äußerst relevanten Implikationen mit freiem Fall verbunden sind? Wohl die allerwenigsten. Gleiches gilt für viele Verteidiger der OVT, deren bestenfalls bruchstückhafte, oftmals aber ungenügende Kompetenz aus deren Worten erkennbar wird und die sich damit als [blutige] Laien selbst disqualifizieren. Berechnungen finden sich nahezu ausschließlich auf der debunker-Seite, während sich die defamer-Ausführungen, sofern sie sich an einer sachlichen Widerlegung der Argumente der debunker versuchen, in laienhaften, allgemeinen Gerede erschöpfen.

to-doBearbeiten

Wissenschaftlich seriöse HerangehendweiseBearbeiten

Um ganz grob die Methodik seriöser Wissenschaft zu umreißen:

  1. Aufstellen einer Hypothese
  2. Prüfung: Ist eine Hypothese in der Lage bedeutende Fakten & Phänomene hinreichend schlüssig zu erklären?
  3. Ergebnis: Falls nein, MUSS sie verworfen werden und es muss an Punkt 1 mit einer anderen Hypothese neu begonnen werden - falls ja, weiter mit nächstem Punkt
  4. Macht das Hypothesenmodell Voraussagen, die sich durch Beobachtung oder Experiment überprüfen lassen?
  5. Experiment - sofern das Experiment Voraussagen des Modells nicht bestätigen kann ist die Hypothese widerlegt - Neubeginn bei 1) Ansonsten weiter mit nächstem Schritt

Veroeffentlichung experimenteller RahmenbedingenBearbeiten

In der seriösen Wissenschaft gibt es weltweit anerkannte Standards, die Voraussetzung sind, um überhuapt das Label "seriöser Wissenschaft" in Anspruch nehmen zu können. Einer dieser Standards ist, dass für den Fall, dass ein "Nachweis" durch Experiment erfolgt, MÜSSEN die Rahmenbedingungen des Experiments veröffentlicht werden, damit diese von unabhängigen Dritten wiederholt und ggf evaluiert werden können. Erfolgt das nicht, wird der vermeintlich experimentelle Beweis nicht anerkannt. Aus gutem Grund: wenn das Experiment nicht von unabhängiger Dritter Stelle nachvollzogen werden kann, dann müsste man glauben, das es schon korrekt sei. Das aber kollidiert unmittelbar mit dem Anspruch seriöser Wissenschaft, dass es eben nicht um Glauben, sondern Wissen geht.

No GosBearbeiten

UnvereinbarkeitenBearbeiten

Ein wissenschaftlich seriöses Herangehen kennt keine Denkverbote und Meinungsdiktatur, keine Präferenzen, keine Totschlag-„Argumente“, Kampfbegriffe und erst recht keine Abwehrzauber, keine wahreitsverzerrenden Simplifizierungen, kein ad hominem und mangelhafte Differenzierung und keine Ignoranz – also all das, was bei dem überwiegenden Teil der Naivgläubigen bzw Verteidigern der OVT anzutreffen ist.

Nichtveroeffentlichung experimenteller RahmenbedingungenBearbeiten

Das NIST hat die parameter der Simulation NICHT veröffentlicht. Gemäß weltweit anerkannter Standards für seriöser Wissenschaft ist damit der angebliche Nachweis per Simulation nichts wert. Erschwerend kommt hinzu, dass Vorwürfe laut wurden, dass NIST hätte solange die Parameter manipuliert, bis es in der Simulation zu einem Einsturz kam.


Was eine Widerlegung nicht leisten mussBearbeiten

In der Wissenschaft muss, anders als viele (inkompetente, da nicht hinreichend wissenschaftlich gebildete) Laien meinen, mit der Widerlegung einer These/Theorie NICHT eine Bessere geliefert werden: es reicht die Widerlegung!
Zur Veranschaulichung ein Beispiel: Wenn die These im Raum steht, dass PI = 3 ist, dann reicht die Widerlegung, dass PI nicht gleich 3 ist, an sich völlig aus und es muss mit der Widerlegung nicht der „wahre Wert“ von PI vorgestellt werden – es genügt dem wissenschaftlichen Anspruch, wenn der valide Nachweis, dass PI ungleich 3 oder z.B dass PI größer als 3 ist, erbracht wird.
Konkret auf 9/11 bezogen bedeutet das, dass die Haltung, mit der Widerlegung der OVT müsse man eine bessere Theorie vorweisen – unterbliebe das, könne man bei der OVT bleiben - zutiefst unwissenschaftlich und somit rundweg abzulehnen ist.

Exkurs:
Die Haltung, bei Widerlegung der OVT müsse eine bessere Theorie vorgestellt werden, ist eine rein menschliche – wie überhaupt die persönliche Sichtweise und Bewertung von 9/11 durch psychologische Aspekte massiv beeinflusst ist: Viele Verteidiger der OVT sind einfach nicht in der Lage oder Willens, gewisse psychologische Barrieren zu durchbrechen. Der 1. Punkt der falschen Herangehensweisen ist vorwiegend diesen psychologischen Aspekten geschuldet. Mittelbar spielt er aber auch in fast alle anderen falschen Hergehensweisen herein – sofern nicht ganz bewußt wahrheitswidrige Dinge behauptet werden.

Die größte Sinnestäuschung besteht darin, an etwas zu glauben, 
weil man wünscht, es sei so.
“ – Louis Pasteur

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